Wir freuen uns, dass wir die Bachelorarbeit von Julia Lena Sättler zum Thema: Ethische Grenzgänge zwischen psychiatrischen Zwangsmaßnahmen und Patientenverfügung:

Eine Herausforderung (auch) für die Soziale Arbeit veröffentlichen dürfen.
Sie hat die Internetadresse: http://tinyurl.com/p8sa4kv
Genau die dieser Überheblichkeit - ich muss die Anderen retten, muss ihnen helfen - die können ja nicht, die wissen ja nicht - das sind ja unwissende Tiere - macht Krieg möglich.Und genau mit dieser Überheblichkeit und Arroganz misshandeln und foltern die Psychiater, ihre Zuhälter und Zuschläger ihre Gefangenen und selbst morden gehört dazu - denn die armen doofen Menschen sind ja nicht lebensfähig. Ihr Leben ist nichts wert - ihr Körper ist ja so krank.

15 Jahre nach unserer Veröffentlichung der Diplomarbeit von Frank Wilde "Soziale Arbeit mit Verrückten - im Spannungsfeld von Psychiatrie und Antipsychiatrie" zeigt diese exzellente Arbeit von Frau Sättler in der Draufsicht, wie sich seit dem Foucault Tribunal in der Sozialarbeit der Diskurs auf Menschenrechte verschoben hat und welche Fortschritte die Konzentration auf diesen Ansatz gebracht haben, die wir insbesondere durch die beiden Tribunale forciert haben.

Mit dieser Überheblichkeit . . . müssen sie auch erst gar nicht mit den Menschen reden, denn sie "wissen" ja, dass die Anderen dumm psychisch gestört, krank sind und dass sie nur nicht wissen, dass sie krank sind.

So kommen dann auch Ferngutachten zustande oder in sogenannten Gutachten stehen Worte und Aussagen, die überhaupt nichts mit den begutachteten Menschen zu tun haben und einzig ein Produkt des Autors sind.

Die Christlichen Kirchenfürsten machen es genau so - sie missionieren die blöden Menschen der Welt zu ihren einzig richtigen Glauben.
Und wenn sie sich nicht missionieren lassen- dann nur - weil sie ja gar nicht wissen, dass sie in Sünde und Unglauben leben - denn es ist den Christen ja klar, dass alle andere Religionen Aberglauben wäre.
Nur sie sind allwissend.

Nun . . . habe ich was falsches geschrieben ?

Diese Arroganz führt dazu, dass sich u.a. Deutsche im Ausland wie Schweine aufführen und ganz unverholen verlangen und erwarten, dass sie von minderbemittelten Ausländern unterwürfig bedient werden.

Diese Arroganz erfahren auch DDR-Bürger von den Wessis, unabhängig von dem Bildungsniveau.
Wessis sind eben von Natur aus bessere Menschen. Sie haben . . . Geld.

Und alle, die kein Geld haben sind unfähig, dumm, zum Arbeitsvieh und Sklaven nur tauglich.

Und so kommt es, dass die tollen Wessis sofort nach der Wende im DDR Gebiet eingefallen sind - zur Rettung der hilflosen Ossis um es denen erst mal zu zeigen.Danke - sie habens uns gezeigt.
Nun haben wir ihre Arbeitsstellenlosigkeit und ihre rücksichtslose und skrupellose Ellenbogengesellschaft auch hier.

Ich fand diese Schlüsse in Gedanken an die christlich erzogenen Angela Merkel - deren ganzer Lebenslauf von Absonderung durch gläubige Arroganz gekennzeichnet ist. "Arbeitslose interessieren sie nicht" - sagte
sie einem BILD-Journalisten am 5.1.2005. und unser präsentiver Gaukler zeigt die gleiche christliche Arroganz.

Meine Oma sagte: "Dumm und stolz gedeiht auf einem Holz"

Wir können an der Arroganz der Psychiater und Christlichen Kirchenfürsten leiden oder wir können sie verachtend links liegen lassen.

Wir freuen uns, dass wir die Bachelorarbeit von Julia Lena Sättler zum Thema:
Ethische Grenzgänge zwischen psychiatrischen Zwangsmaßnahmen und Patientenverfügung:

Denn im Grunde sind sie es, die nichts können, sich nicht mal selbst versorgen können. Die nichts erfahren haben und sich nichts sagen lassen.

Es sind die wertschaffenden Arbeiter und Bauern, die das Volk versorgen.
Schaut mal genau hin. ehrlich mal.

Es ist aber auch klar, dass solche schmarotzenden Mit-Bürger das nicht wahrnehmen und wahr haben wollen.

Ein Arzt kann nicht existieren, wenn da nicht ein Arbeiter wäre der Sozialbeiträge mit seiner Hände Arbeit verdienen würde.

Ein Lehrer, Polizist kann nicht ohne Arbeiter und Bauern existieren.

Auch wenn heute die Bewertung mit Geld die naturgegebenen Zusammenhänge verwischt - ist es nicht anders.

Heute sind wir hier in Deutschland zu einem Zustand mutiert - der nicht mehr lebensfähig und existenzfähig ist.
Und wieder sind es die KirchenChristen, die das Volk in den Krieg treiben - damit die Ursachen nicht wahrgenommen werden und die Schuldigen weiter hamstern und klauen können was das Zeug hält.

Und alle machen mit . . .
Weil ALLE leider dieses Staatsschulsystem durchlaufen haben - und es eben persönlicher bitterer Erfahrungen bedarf um aufzuwachen und die Realität wahrzunehmen.

Die Menschen leiden nicht an der Realität,sondern an ihren Illusionen.
Schreibt der Schweizer Arzt Rüdiger Dahlke. Nur ist es eben nicht nur im Persönlichen so, im Krankheitsfall, sondern auch im gesellschaftlichen Bereich.

Bei fb wird immer wieder die "Worte der Politiker" ausgewertet - die zuvor wahrgenommen worden sind - als wesentlich.

Auch wenn man diese Worte kritisch bewertet - so sind sie doch "Wichtig" für den Kritiker. Genau daran krankt unser Leben. Wir richten uns ganz selbstverständlich nach den Schmarotzern - nehmen ihr Gesülze wahr und ärgern uns dann drüber.

Wir sind blöd - nicht wahr - und dabei könnten wir doch ohne DIE so schön leben . .. Wir würden nur so viel Gebrauchsgüter herstellen, wie wir brauchen. und hätten eine Menge Zeit für unser eigenes Leben, für unsere Familie, für unsere Kinder.
Wir müssten nicht auf den Urlaub warten oder auf die Rentenzeit - sondern könnten jeden Tag leben - nicht weil sie uns lassen, sondern weil wir, die Arbeiter und Wertschaffenden es so wollen.
Wir würden Jeden Anderen als Menschen wahrnehmen - nicht als Ausländer oder Flüchtling.
Wir würden auch Tiere als göttliche Wesen wahrnehmen - die uns verwandt sind.
Wir könnten glücklich sein - und wahrhaft menschlich.

Wenn , wenn wir nicht verhaftet wären in Vorstellungen und Illusionen von Dämokratie oder Staat oder, Ordnung und Gesetz, Politik und Justiz.
Oder Krankheit und Medizin und Psychiatrie.

Wir wären- wir selbst.